Impulse aufnehmen, Perspektiven wechseln und miteinander ins Gespräch kommen – genau darum ging es beim vierten pädagogischen Thementag für die Erzieherinnen und Erzieher der gemeindlichen Einrichtungen, zu dem die Gemeinde Gilching am 2. Februar 2026 ins Rathaus eingeladen hatte.
Der Fachtag bot den pädagogischen Fachkräften einen geschützten Rahmen, um sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, die im Alltag der Kindertagesstätten (KiTa) zunehmend an Bedeutung gewinnen: der professionelle Umgang mit Grenzverletzungen unter Kindern, die sexuelle Entwicklung von Kindern, queere Lebensweisen sowie die Rolle der vier Grundbedürfnisse für eine gesunde kindliche Entwicklung. Inhaltliche Inputs, praktische Übungen, Rollenspiele und Gruppenarbeiten wechselten sich ab und machten die Inhalte direkt erlebbar.
Die inhaltliche Gestaltung des Thementags lag erneut in den Händen der Referentin Agnes Wolf-Hein, die bereits zum zweiten Mal durch die Veranstaltung führte und mit ihrer fundierten Expertise, einer klaren professionellen Haltung sowie einem stark praxisbezogenen Ansatz überzeugte.
„Der Thementag ist für uns ein wichtiger Baustein, um Qualität in der pädagogischen Arbeit zu sichern und gleichzeitig Raum für Begegnung, Austausch und Vernetzung zu schaffen“, betonte Steffi Weller, Fachbereichsleitung Kinder und Jugend der Gemeinde Gilching, die die Fortbildungsveranstaltung erneut mit großem Engagement organisiert hatte.
Besonders wertvoll empfanden viele Teilnehmende den offenen Austausch unter Kolleginnen und Kollegen: Erfahrungen teilen, Unsicherheiten ansprechen, voneinander lernen – und dabei die eigene pädagogische Haltung reflektieren. So wurde der Fachtag nicht nur zu einer fachlichen Fortbildung, sondern auch zu einem Ort der gegenseitigen Stärkung und Vernetzung.
Mit Formaten wie diesem schafft die Gemeinde Gilching jedes Jahr bewusst Raum für professionelle Weiterentwicklung und Dialog – damit pädagogische Qualität nicht nur Anspruch bleibt, sondern im Alltag lebendig wird.
Zum Abschluss des Thementags bedankte sich Steffi Weller ganz herzlich bei ihrem pädagogischen Team mit einer Rose – als Zeichen der Wertschätzung für ihr Engagement und die liebevolle Betreuung in den gemeindlichen Einrichtungen sowie für den offenen Austausch und die aktive Mitwirkung während Veranstaltung.









